Sonntag, 14. September 2014

Demo auf der Psychiatrie Gießen
die nächste Demonstration auf dem Gelände der Psychiatrie mit besonderem Augenmerk auf die Zwangsanstalten dort (geschlossene Psychiatrien) steht bevor – am Samstag, den 20.9. Hier meine Presseinfo von heute dazu:
Sechster Protestgang gegen Zwangspsychiatrie in Gießen
Erneut rufen Gegner_innen der Zwangsbehandlung in psychiatrischen Kliniken zu einem Protestgang auf. Das sechste Mal soll es über das Gelände der Vitosklinik in Gießen gehen. Treffpunkt ist am Samstag, den 20.9.2014 um 16 Uhr die Einfahrt zur Vitosklinik in der Licher Straße 106 (stadteinwärts neben der Autobahnauffahrt). „Wir wollen das Ende jeder Zwangsbehandlungen – aber wir kritisieren auch die konkreten Übergriffe und Rechtsbrüche, die in den Gießener Kliniken und anderswo an der Tagesordnung sind“, schildert Demoanmelder Jörg Bergstedt die Ziele des Umzugs. „Die Menschen dort sind ihren selbsternannten Betreuer_innen schutzlos ausgeliefert – und die Gesellschaft guckt weg.“
Erneut gab es Informationen aus dem Inneren der geschlossenen Häuser, dass mit Strafen und Druck auf den wachsenden Protest reagiert wird. „Wer Menschen ohne Rechtsgrundlage daran hindert, das Anliegen einer Versammlung zur Kenntnis nehmen zu können, steht außerhalb des Grundgesetzes“, kommentieren die Organisator_innen des Protestes solches Verhalten der Klinikleitung um den umstrittenen ärztlichen Leiter Dr. Rüdiger Müller-Isberner. „Klinikchef und zuliefernde Justiz bewerben ihre Rechtsbrüche sogar in ihren Fach- und Lehrbüchern“, wiesen die Demonstrant_innen bei den vergangenen Protestmärschen mit entsprechenden Zitaten nach. Den Druck auf Patient_innen werten sie als Zeichen der Angst seitens der Klinik, dass die unerträglichen Verhältnisse hinter den Mauern an eine breitere Öffentlichkeit gelangen könnten. Genau das sollen die Kundgebungen bezwecken.
Bergstedt und andere Beteiligte hoffen, dass der Kreis von Menschen größer wird, die sich dafür interessieren, was deutschlandweit über 200.000 Personen betrifft. „Niemand kann sich sicher sein, nicht plötzlich eingesperrt und misshandelt zu werden“, heißt es in Aufrufen zur Demonstration. Es lohne sich, z.B. durch Patientenverfügungen den eigenen Schutz zu stärken, aber auch dafür zu kämpfen, dass solcher Schutz in Gießen auch zur Geltung kommt. Äußerungen aus der Vitosklinik in der Licher Straßen ließen darauf schließen, dass dort weder die Menschen noch das geltende Recht geachtet würden. „Wir gehen dorthin, bis sich das ändert!“
Internetseite der Zwangspsychiatriegegner_innen in und um Gießen: www.psychiatrieundknast.de.vu.
Kontakt über die Projektwerkstatt, Tel. 06401-903283 und kobra@projektwerkstatt.de.

Hinweise für Journalist_innen: Für Rückfragen im Vorfeld bitte unter der angegebenen Telefonnummer oder Mailadresse melden. Fotos und Beiträge können vor Ort entstehen – hierzu laden wir Sie herzlich ein. Bitte beachten Sie bei Aufnahmen auf dem Gelände, keine Unbeteiligten abzulichten. Die Versammlung und alle dort stattfindenden Aktivitäten können selbstverständlich dokumentiert werden.
Die Versammlung ist, wie üblich, bei der zuständigen Behörde angemeldet.

 Also ...  ich freue mich dauf, viele Menschen aus Gießen und Umgebung, aber gerne auch darüber hinaus, für einen druckvollen Protest und viele gute Gespräche über zukünftige Aktivitäten zu treffen.
Gruß aus der Projektwerkstatt, Jörg B.



Die nächsten Termine

Direkt voraus am Samstag, 20.9., 16 Uhr mit Start vor dem Eingang der Vitos-Klinik Gießen (Licher Straße):
Demonstration gegen geschlossene Psychiatrien und andere Zwangsanstalten und dann über das Gelände
Es wäre schön, wenn wieder Menschen mit kreativen Ideen mitmachen. Von Redebeiträgen (wir haben unseren Fahrradhänger-Lautsprecher dann wieder dabei) über Kreidemalereien, Flugblätter, Theaterspiel, Musik oder Spruchbänder ist alles gern gesehen.
Berichte zu den vorhergehenden zwei Demos am 19.7. in Gießen und am 23.8. in Limburg:
             http://de.indymedia.org/node/1883

Anschließend für alle, die Interesse haben: Fahrt in die Projektwerkstatt (Reiskirchen-Saasen, Ludwigstr. 11 - direkt von der Vitos-Klinik ab Bahnhof "Gießen/Licher Straße" mit dem Zug erreichbar, aussteigen in "Saasen", dann noch 4min Fußweg). Dort Gelegenheit zum Planen weiterer Aktivitäten und Austausch von Ideen. Übernachtung möglich (mehr über die Projektwerkstatt unter www.projektwerkstatt.de/saasen).


Spannend noch ein anderer Termin, der (zufällig) damit fast zusammenfällt (fand ich eben im Internet):
Stadtführungen in Gießen: 20.09.2014 | 14:00 Uhr
Ort: Vitos-Klinik, Pforte, Licher Str. 106
Führung über das Gelände und durch die Ausstellung
Referenten: Herwig Groß und Karl Heinz Reitz
Teilnahme: 6 €, ohne Voranmeldung. Dauer: ca. 2 - 3 Std.
Wie wäre es, wenn ein paar Leute schon um 14 Uhr da sind und Flyer verteilen?

Am 28.9.2014, 18:05 bis 19:00 bringt hr2-kultur ein Feature von Heiner Dahl über den Verlust persönlicher Grundrechte (SR 2014) unter dem Titel „Dunkelkammer Psychiatrie“. Text: In den vergangenen Jahren sind immer mehr Menschen in geschlossene Psychiatrien eingewiesen worden. In Deutschland entscheiden Richter darüber auf der Grundlage psychiatrischer Gutachter. Ob Allgemeinpsychiatrie oder Forensik - hinter Mauern und Zäunen verbirgt sich eine abgeschottete Welt. Der Autor recherchiert in den schwer einsehbaren Zonen formalrechtlich korrekter Verhältnisse. Er blickt hinter die Fassade einer fragwürdigen Normalität und fragt nach alltäglichen Grenzüberschreitungen und schweren Grundrechtsverletzungen. Amtliche und wissenschaftliche Akteure konfrontiert er mit ihren Rollen in diesem System aus Zwang und Sicherheit, das Bürger vielleicht zu oft als Risiko und Gefahr für die Allgemeinheit behandelt.
Wer kann das aufnehmen?


Ansonsten fahre ich zu zwei Treffen von Psychiatrie-Erfahrenen. Dazu seid Ihr sicherlich auch herzlich eingeladen:
  • 10.-12.10. in Kassel: Jahrestagung BPE „Hilf Dir selbst! Sonst wird Dir geholfen …“ ++ Programm und Info: http://www.bpe-online.de/termine/2014-10-12.pdf
  • 18.10. von 13 bis 18 Uhr in Frankfurt (Alte Backstube, Dominikanergasse 7, ganz in der Nähe des Doms): Landestreffen der Psychiatrieerfahrenen in Hessen

 

Infos zu Projekten und Aktionen

Aktionsbroschüre soll entstehen

Ich will ein Heft in unsere A5-Aktionsheftreihe machen – diesmal mit Tipps, um sich vor der Psychiatrie zu schützen und gegen sie zu wehren. Zur einen Hälfte ist es der Text aus Limburg zu Psychiatrierecht, zur anderen Hälfte eine Aufzählung von Aktionsideen. Hat jemand Lust, dass mal vorab zu lesen und Fehler zu suchen, Tipps für Ergänzungen oder Verbesserungen zu schicken? Fände ich nett und freue mich dann auf eine Meldung … ich schicke den Text dann zu. Er ist noch unlayoutet (das kommt dann ganz am Ende).
Außerdem nochmal der Hinweis, dass ich an einem Schwerpunkt für das nächste „grüne blatt“ arbeite und gerne noch Sachen aufnehme zu Psychiatrie. Ich habe aber auch schon Etliches zusammen dafür.

 

Weitere geht’s: Recherche hinter den Kulissen

Bitte sammelt Unterlagen, die all das belegen, was hinter den Mauern und Zäunen an schlimmen Sachen abgeht. Wichtig sind Akten der anderen Seite, weil den Insassen selbst wird kaum jemand glauben (die sind schließlich „verrückt“, werden unsere Gegner_innen sagen). In der Projektwerkstatt soll ein Archiv von auf diese Weise entstehen und eine Grundlage für Veröffentlichungen bilden.

Bibliothek

Die Antipsychiatrie-Ecke in unserem Archiv (in der Projektwerkstatt) ist noch recht klein, aber sie wächst. Ich organisiere etliche weitere Bücher gerade. Zudem gibt es bislang noch keine Person, die die fest betreut (also immer mal wieder sortiert, neue Unterlagen einheftet usw.). Hat dazu jemand Lust? Ansonsten darf sie gern erweitert und genutzt werden (allerdings im Regelfall nur als Präsenzbibliothek – mit Ausleihe haben wir katastrophale Erfahrungen). Mehr über unsere Bibliothek unter www.projektwerkstatt.de/kabrack. Im Haus gibt es auch genügend Arbeitstische und Übernachtungsmöglichkeiten, falls jemand mal länger darin stöbern will.
-- 
(Bitte bei Antworten lange Mailzitate wegschneiden ... spart Daten, Zeit und Unübersichtlichkeit :-)

Projektwerkstatt Saasen, 06401/90328-3, Fax 03212-1434654
Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen (20 km östlich Giessen)
www.projektwerkstatt.de/saasen <saasen@projektwerkstatt.de>
PGP unter www.projektwerkstatt.de/feedback.html
 - Seminarhaus und politische Aktionswerkstätten
 - Archive, Bibliotheken und Gruppenräume (mit Bahnanschluss)
Neue Bücher zu Herrschaftskritik und Utopien unter www.aktionsversand.de.vu!
Aktuelle Angebote für Lesungen, Workshops und Vorträge: www.vortragsangebote.de.vu 
und www.projektwerkstatt.de/termine.
Die Projektwerkstatt lebt davon, was anderswo übrig ist, z.B.:
 Kopierpapier, SATA-Festplatten, Audio-Aufnahmegerät, AGB- oder 
PCIexpress-Grafikkarten, HD-Kamera, Obstpresse, flacher Heizkörper 
(bis 42cm hoch), altes Handy (möglichst mit Kamera) und viele Verbrauchsmaterialien 
(Gesamtliste unter www.projektwerkstatt.de/gesucht).

Freitag, 5. September 2014

Hausverbote in Psychiatrie
Es werden alle die sich um Angehörige kümmern aus verlogenen Gründen Hausverbot bekommen dafür sorgt das Personal.

Hausverbote bekommen alle Angehörige, Freunde und Bekannte die sich um ihre Angehörige kümmern und zwar im Sinne der Patienten.

Die Pfleger, Therapeuten und Ärzte der Vitos Klinik Haina, Gießen, Riedstadt lügen und behaupten irgend etwas. Sie begehen Straftaten nach § 164 (Falsche Verdächtigung).

Diese Klinik verdient diesen Namen nicht. Die handelnden Personen sind krimminell und werden bei ihren Handlungen gedeckt.

Das Hausverbot dient dem Interesse der Klinik. Man möchte die Patienten sehr lange festhalten und wenn Klinikleitung Dr. Müller Isberner könnte, am besten für immer. Deswegen konstruiert und inszeniert er in der Öffentlichkeit Unwahrheiten.

Dr. Müller-isberner ist nur daran interessiert Patienten jahrelang festzuhalten. Medikation ist die einzige Therapieform!

Seine Therapeuten und Pfleger wissen was Herr Dr. Müller-Isberner erwartet. Schlechte Prognosen erstellen, das ist die Arbeitsmoral der Vitos Klinik und des Klinkleiters  Dr. Rüdiger Müller-Isberner.

Montag, 1. September 2014

Hessen ein großer Sumpf?

Trotz mehrerer Gutachten die Empfahlen Klaudiusz in eine Schädelhirntraum Klinik zu verlegen, wurde er noch mehr misshandelt und kam aus Schikane und Rache der Klinikleitung Vitos Dr. Rüdiger Müller - Isberner in die Forensik Riedstadt. Herr Richter Wolf und Herr Dr. Müller- Isberner kennen sich sehr gut ! Richter Wolf von der Strafvollstreckungskammer hält Seminare in der Vitos Klinik und schreibt mit Herr Dr. Müller- Isberner zusammen Bücher.


 
Hallo Herr Prof.Müller,
hier ein kleiner Bericht wie es meinem Stiefsohn jetzt geht,
Nach Ihrer Empfehlung Klaudiusz weiter in einer Forensik zu behandeln wurde er in das Gefängnis für Schwerverbrecher in Riedstadt verlegt (Vitos Klinik). Seit der Verlegung von Gießen nach Riedstadt ist er eingesperrt in eine Gefängniszelle 9m2 incl. freistehender Toilette wo er 24 Std am Tag verbringt. Er verlässt seine Zelle nur sehr selten mit Metallfessel an Füssen und an Händen.
Als wir um das langsame absetzen der Medikamente gebeten haben,
wurden Klaudiusz von heut auf morgen die Medikamente abgesetzt,(hier traten dann plötzliche Verwirrungszustände auf, die wurden dann von der Klinikleitung nicht als Entzugsyndrome nur als Persönlichkeit Störung nach SHT – F07.O gesehen
laut der Leitlinie AWMF Nr 028/039 v 13.10.2010 bei Störung durch SHT bedingt, wurde die Diagnose Organische Psychosyndrom nach SHT F07.2 gestellt , wenn die Störung keine Folge von SHT war, dann wurde die Diagnose Organische Persönlichkeitsstörung gestellt ( F07.0) Meiner Meinung nach wenn für Klaudiusz die Diagnose f07.0 gestellt wurde dann hatte seine Persönlichkeitsstörung nicht zu tun mit SHT. Also mit was dann? Langjähriger medikamentöse Vergiftung mit neuroleptika ? mit Isolierung ?mit langjähriger Vergiftung mit Bensodiazepinen? Laut Gutachten von Herr Müller –Isberner und Frau Eusterschulte v.2006 „eine organische Persönlichkeitsstörung und eine wahnhafte (Schizophrenieformen) Störung auch eine Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis kommt nicht in frage weil dann müsste er vor seiner Hirnverletzung bereits psychisch auffällig gewesen sein, wofür es keine Anhaltspunkte gibt.“

Mein Stiefsohn isst sehr schlecht seit dem die Medikamente abgesetzt wurden und dann nach ein paar Monaten wieder gegeben werden, und wiegt nur noch 65 Kg (laut der Klinikleitung, mein Eindruck ist, er wiegt noch weniger) laut ihrem Gutachten in 2010 hatte er 84 kg gewogen, bei einer Große von182 cm. Auch führt es durch die Absonderung wie sie von der Klinikleitung für gut gehalten wird, –zu einem immer weiter ansteigenden Hospitalismus. Meine Frau bekam ständig Hausverbot und Telefonverbot. Die Gründe für das Hausverbot waren das Sie angeblich einen Sexuellenkontakt zu ihrem Sohn habe oder weil ich (Johann Ruth) mich im Internet über Riedstadt geäußert hatte
Er hat zur Zeit noch nicht mal mehr ein Fernseher, und führt nur noch selbst Gespräche. Und außerdem fehlt Ihm die frische luft, weil er mit seiner Stahlfessel sich schämt, und die Zelle nicht verlassen will. 

Im übrigen wurden bei Ihren Untersuchungen auch die Termine von der Medikamentennahme durcheinander gebracht oder verschoben, auch konnten wir ihn nicht besuchen vor den Terminen da er angeblich vorbereitet wurde. Ich muss sagen wie ich ihn vor dem Gerichtssaal gesehen habe war er sehr gut vorbereitet allerdings zu seinem Nachteil) so dass Ihr Gutachten eigentlich nicht richtig ist, weil mein Stiefsohn auch immer unter Entzug gebracht wurde selbst bei der letzten Anhörung wo Sie beigewohnt haben.
Ich denke das der Zustand in dem er sich jetzt befindet auch zu einem Teil zu Ihren Lasten geht
weil Sie Ihre Kollegen nicht angreifen wollten.
Ich hoffe nur für meinen Stiefsohn, dass er das alles gut übersteht, und dass das alles nicht mit Selbstmord endet..
Und ich hoffe auch, dass wir in unseren Prozessen Recht bekommen.
Können Sie Ihr Gutachten eigentlich mit Ihrem Gewissen vereinbaren, wollten Sie nicht einem Menschen weiter helfen zu leben wobei er schon einen Großen Teil von seinem Leben verloren hat? Haben Sie nicht selbst in Ihrem Gutachten geschrieben, dass eine Isolation für Klaudiusz nicht gut wäre.


MfG Johann Ruth Stiefvater von Klaudiusz Palm  


Dienstag, 19. August 2014

Achtung auf dieses Rechtsanwälte
RechtsanwaltPeter Oberländer
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Rechtsanwälte Oberländer + Oberländer Work
Akademiestr. 36
63450 Hanau
Deutschland
E-Mail:
kanzlei@oberlaender-hanau.de
Internet-Adresse bei anwalt.de:
www.anwalt.de/oberlaender-hanau
Web:www.oberlaender-hanau.de
Diese Kanzlei hatte engen Kontakt mit Psychiatrien. Man Kann sagen  er verdient viel Geld mit so genannte „Betreuungen“. Rechtsanwalt Peter Oberländer –Fachanwalt für Verkehrrecht übernimmt Betreungen für angeblich Psychisch kranke Menschen, stellt Anträge für Fixierungen, für Zwangsbehandlungen mit Medikamenten, stellt Anträge für Versetzungen in der Forensische Psychiatrie.
Hier Geschichte über K.Palm
.
Klaudiusz P. hatte Unfall erlitten. In Psychiatrie Gießen wurden ihm falsche Diagnosen gestellt - statt Schädel Hirn Trauma 20 verschiedene psychiatrische Diagnosen zb. Schizophrenie, Paranoide Schizophrenie, Akute paranoide Psychose, HOPS, Hirnorganische Psychosyndrom mit verschiedenen Bezeichnungen ( F.20.0, F22.0, F6.2, F7.0, F7.2, F02.81 )
Klaudiusz Palm . wurde auch falsch behandelt mit Medikamenten die schädlichen für SHT Patienten sind- Er wird bis zur Vergiftung hochdosiert dass er fast gestorben wäre. Ständige  Fixierungen und Zwangsbehandlungen waren die Behandlungen in der Vitos Klinik

Rechtsanwalt  Peter Oberländer stellte auf Wunsch vom Vitos Psychiatrie Gießen bis zum 2005 Anträge beim Amtsgericht Hanau für H. Palm  um Verlängerung des Aufenthaltes in der Psychiatrie sowie , zwangsmedikamentierung und Fixierungen obwohl ich als  Mutter und damilige Betreuerin nicht einverstanden war.
Nach 9 Jahren solche Behandlung in Psychiatrie Gießen, gesundheitliche zustand v. Klaudiusz hatte sich massiv verschlechtert.
2005 ohne Klaudiusz zu fragen wurde ich aus Betreuung entlassen und RA Peter Oberländer hatte das Betreuung übernommen. P. Oberländer hatte sich für seine Betreute nicht interessiert, kein mal ihm besucht oder hatte sich über ihm informiert. Familie angehörigen nach wie vor haben weiter sich um Klaudiusz P. gekümmert. RA Oberländer hatte aber in Verbindung mit Psychiatrie Gießen Antrag gestellt um Geschlossene Anstalt für H. Palm für 2-5 Jahren . Gerichtliche Beschluss genehmigte Einsperrung dem Klaudiusz für 2 Jahren.Aber ohne gefährliche tat kann man niemanden einsperren. Also wurde Klaudiusz P. vorgeworfen, dass wehren Aufenthalt in Psychiatrie Gießen in diesen tag wo gerichtliche Entscheidung über einsperrung stattgefunden hatte, wollte in seinen angeblichen Wahn Vorstellungen ( laut Psychiatrie Gießen hatte er damals Schizophrenie) eine Krankenschwester Haare abschneiden. Peter Oberländer als Anwalt natürlich wusste er über die Gesetze Bescheid. Es gibt ein Gesetz , dass für Tat der wehren Aufenthalt in Psychiatrie passiert ist, kann man niemanden in Forensik stecken. Peter Oberländer hatte aber kein grund zum verteidigum gesucht ,ganz gegenteil. Wenn Familienangehörige hatten dem RA. Oberländer Aufmerksam gemacht, dass Geschichte vom angeblichen Zeugen konnten nicht stimmen weil Klaudiusz Linkshänder  ist, (Klaudiusz laut Zeugen sollte die Schere  in der rechten Hand gehabt haben), so  schreibt P. Oberländer zum Amtsgericht, dass Klaudiusz,  seine Ataken bis jetzt nur mit linke Hand ausgeübt ( eine Lüge er hatte niemanden atakiert) P. Oberländer hatte seinen Betreuten verurteilt statt ihn zu  verteidigen.
Danach P. Oberländer meldete sich in Amtsgericht Hanau als verteidigte für Klaudiusz  
Als Verteidiger hatte er während  der Gerichtliche Verhandlung  in Landgericht Gießen einen Antrag gestellt dass man Klaudiusz in die Forensik sperrt.Auf zeugen der Verteidigung und auf Zeugen der Anklage Rechtsanwalt Peter.Oberländer hatte verzichtet. Dank Rechtsanwalt  Oberländer ist Klaudiusz Palm .  unschuldig in die Forensische Psychiatrie gekommen.( Schlimme als Gefängnis) und verbracht 8,5 Jahren.
Wie vielen Jahren für seine Taten hatte P. Oberländer verdient?




http://www.meinungsverbrechen.de/tag/ilona-haslbauer/

Es geht hier nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier nicht um Therapie, es geht hier nicht um Besserung. Es geht um Mißbrauch und Ausbeutung Abhängiger durch private Kliniken. Es geht um Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es ist eine in sich geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit verstrickt sind. Ärzte, Psychologen, Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die Politik.
Im Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist unantastbar”. Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug. Diese werden hier entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert. Hier herrschen auf Grund des Nazi-Paragraphen 63 StGB und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt, Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen, Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das Pflegepersonal und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen.
Zwangsfixierungen werden immernoch ohne Beisein eines Arztes und nur auf Anordnung des Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit und Ordnung der Station nur aus Sadismus und Machtgier gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage, oft aber mehrere Wochen ohne daß die Patientinen selbständig Essen oder auf die Toilette gehen konnten. Sie wurden gefüttert und mußten in einer Bettpfanne ihre Notdurft verrichten.
Ich hatte damals das Glück, daß ich nach mehr als 25 Stunden abfixiert wurde, weil mein Anwalt zu Besuch kam.
Es wurden von Fritz Schuster, Martin Heidingsfelder und Roland Reimann mehr als 650 dokumentierte Vergehen zur Anzeige gebracht. Bisher ist nichts geschehen. An den Foltermethoden hat sich nichts geändert.
Es ist eine gnadenlose Ausbeutungsmaschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der Untergepfärchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung sprechen.
Dieses Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges suchtartig ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer umgebracht. Dieser Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine Schande für unseren demokratischen Staat.
Es ändert sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich abgeschafft wird. Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist nur Kosmetik durch diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute nichts gemacht haben. Das Übel muß an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.
Gustl Mollath und ich sind nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeutermeer. Liebe Freunde und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im Namen aller zum Teil über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und Mißhandelten und im Namen aller durch unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord sich aus der Folter-Hölle Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wußten. Kämpft weiter! Macht Druck! Sorgt darüf, daß diese undurchdringlichen Mauern Risse bekommen und einstürzen.
Ich selber habe hier auf der Station F3 zwei Todesfälle miterlebt. Tote werden billigend in Kauf genommen und ihr Tod wird vertuscht.
Ein Anfang ist gemacht. Es bewegt sich etwas. Dafür möchte ich Euch danken.
Veröffentlicht am 31. März 2014  von  Hans Ulrich Gresch http://pflasterritzenflora.ppsk.de/neuroleptika-2/
     


Dass Neuroleptika schwerwiegende Nebenwirkungen haben, ist seit langem bekannt und wird von Psychiatern auch nicht bestritten. Das Argument, sie dennoch einzusetzen, besteht üblicherweise darin, ihre Effektivität zur Verminderung “psychotischer” Phänomene zu betonen.

Inzwischen wissen wir aber, dass “Schizophrene”, die mit Neuroleptika behandelt werden, langfristig mit größerer Wahrscheinlichkeit in psychotische Zustände geraten, als solche, die keine derartigen “Medikamente” erhalten.

Angesichts dieses Forschungsstandes ist es also nicht gerechtfertigt, Menschen zur Einnahme dieser Substanzen zu zwingen.  Eine Zusammenfassung der relevanten empirischen Studien durch den amerikanischen Wissenschaftsjournalisten Robert Whitaker im Blog “Mad in America” (1) lässt keinen Zweifel daran, dass es sich hier nicht um eine von vielen möglichen Sichtweisen handelt. Die Sprache der Daten ist eindeutig.

Wer Neuroleptika aus freien Stücken nehmen möchte, hat natürlich das Recht dazu, aber die gewaltsame Verabreichung dieser “Medikamente” kann nicht rechtmäßig sein, auch wenn ihr ein richterlicher Beschluss zugrunde liegt. Die erwiesenermaßen hohe Wahrscheinlichkeit erheblicher Schadwirkungen und der höchst zweifelhafte Nutzen entziehen dieser Maßnahme unterm Strich jeden Anschein der Legitimität.

Es spielt dabei keine Rolle, ob man “psychotische” Phänomene für Symptome einer Krankheit hält oder nicht: Es ist nicht redlich, Menschen “Medikamente” mit einer derart miserablen Bilanz von Vor- und Nachteilen gegen ihren Willen zu verabreichen, selbst wenn man sie für geistesgestörte Kranke hält.

In seinem Buch “Deadly Medicines and Organised Crime” schreibt der Mediziner und Leiter des Nordic Cochrane Center, Peter Gøtzsche über Neuroleptika:


“Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2009, die 150 Studien und 21533 Patienten einbezog, zeigt, dass Psychiater über 20 Jahre hinters Licht geführt wurden. Die Pharmaindustrie erfand eingängige, aber vollständig irreführende Begriffe wie “atypische Neuroleptika”, doch an diesen Medikamenten ist nichts Besonderes, und sie sind sehr heterogen, es ist falsch, sie in zwei Klassen zu unterteilen.”

Dies erwähne ich in Erwartung des Arguments, dass die neuen, die guten, die modernen Neuroleptika ja eine positivere Leistungsbilanz hätten als die alten und dass sich die von Whitaker zitierten Studien vermutlich auf die alten bezögen, daher also die heutige Situation nicht angemessen widerspiegeln würden.

Es ist jedoch völlig unerheblich, welche Art von Neuroleptika eingesetzt werden – ob alt, ob neu: Sie sind gleich gut bzw. gleich schlecht.

Wie beispielsweise Peter Gøtzsche und Ben Goldacre (Bad Pharma) zeigen, haben Teile der Pharmaindustrie die Forschung massiv zu ihren Gunsten verfälscht und die Verschreibungspraxis (nicht nur) in der Psychiatrie mit teilweise unlauteren, sogar gesetzwidrigen Mitteln beeinflusst.

Neuroleptika sind nicht etwa, wie manche meinen, keine besonders guten Medikamente gegen “Psychosen”, aber die besten, die wir hätten. Sie sind in Wirklichkeit gar keine Medikamente, weder gegen Psychosen, noch gegen sonst irgendetwas. Sie rufen “bestenfalls” abnorme Hirnzustände hervor, die “psychotische” Phänomene vorübergehend verdrängen, wobei sie gleichzeitig in Verdacht stehen, diese bei Entzug bzw. langfristig auszulösen oder zu verstärken. Diese Substanzen sind schwere Nervengifte.

In einem Eintrag in sein “Director’s Blog” aus dem Jahre 2010 beklagt der Leiter des “National Institute of Mental Health”, Thomas Insel den Rückzug der Pharmaindustrie aus der psychopharmakologischen Forschung. Angesichts der Art des gut dokumentierten Einflusses, den die Pharmaindustrie auf diesen Sektor ausübte, bin ich mir keineswegs sicher, dass es sich hier um einen beklagenswerten Vorgang handelt.

Jedenfalls mehren sich in den letzten Jahren die kritischen Stimmen zum Einsatz von Neuroleptika im Besonderen und von Psychopharmaka im Allgemeinen aus den Reihen der einschlägig forschenden Wissenschaft. Wäre ich Verschwörungstheoretiker, so würde ich hier Zusammenhänge behaupten; doch da ich kein Verschwörungstheoretiker bin, mache ich mir nur im Stillen meine Gedanken.

Psychiater erwarten von ihren Patienten “Krankheitseinsicht”. Allerdings verfügen sie über keine objektiven Verfahren, mit denen sie ihre Diagnosen erhärten könnten. Insbesondere bei Menschen mit “Psychosen” betrachten sie es als ein Symptom mangelnder “Krankheitseinsicht”, wenn sich diese Menschen weigern, ihre Medikamente zu nehmen. Offensichtlich aber sind Neuroleptika keine Heilmittel, und auch die “psychotischen” Symptome vermögen sie allenfalls vorübergehend zu verdrängen. Warum also sollten “Psychotiker” krankheitseinsichtig sein und ihre Medikamente nehmen?

Und was ist mit den “Krankheitseinsichtigen”, die brav ihre Pillen schlucken? Der kritische amerikanische Psychiater Peter Breggin hält es für möglich, dass diese “Medikamente” eine Anosognosie auslösen, also eine durch die Vergiftung hervorgerufene Tendenz zur Verleugnung der Schadwirkungen psychiatrischer Substanzen (2). Der entsprechende Effekt sei mit dem des Alkohols vergleichbar; Alkoholiker neigten auch dazu, die Beeinträchtigungen durch diese Droge zu verleugnen oder zu unterschätzen.

Wer dies für übertrieben hält, sollte bedenken, dass Neuroleptika und andere psychiatrische Substanzen schwere neurologische Störungen verursachen können. In ihrem Buch “The Myth of The Chemical Cure” wirft die britische Psychiaterin Joanna Moncrieff ihren Kollegen daher vor, eine Epidemie iatrogener, also ärztlich erzeugter Hirnschäden zu riskieren.

Es gebe keinen Beweis dafür, dass diese “Medikamente” tatsächlich auf die “psychotischen Symptome” (Paranoia, Halluzinationen etc.) einwirkten. Es sei nichts Antipsychotisches an den “Antipsychotika”.

Unter diesen Bedingungen hat man schon Mühe, die “Krankheitseinsicht” mancher Konsumenten dieser Drogen anders zu erklären als durch Breggins These.

Wenn Neuroleptika überhaupt wirken, so machen sie ihre Konsumenten indifferent gegenüber ihren realen Problemen, apathisch und rufen in extremeren Fällen einen offensichtlichen Zombie-Effekt hervor. Dies gilt für alle Arten von Neuroleptika, für die klassischen, wie auch für die so genannten atypischen.

Es mag zwar sein, dass Neuroleptika Aggressivität und Suizidalität reduzieren, wenn sie im beschriebenen Sinne wirken, nämlich apathisch machen; aber es ist keineswegs sicher, dass der gewünschte Effekt tatsächlich eintritt und von Dauer ist.

Aggressivität und Suizidalität sind aber die Gründe, die eine Zwangsbehandlung angeblich psychisch Kranker mit Neuroleptika legitimieren sollen. Wenn man Neuroleptika als chemische Zwangsjacke, unabhängig von ihrer zweifelhaften antipsychotischen Potenz, zur Verhinderung von Selbst- bzw. Fremdschädigung empfiehlt, so müsste man den Nachweis führen, dass sie zu diesem Zweck überhaupt tauglich und angesichts ihrer Schadwirkungen verhältnismäßig sind. Mir sind keine Langzeitstudien bekannt, die dieser Frage nachgehen, und die Kurzzeitstudien sind uneinheitlich. In einer neueren Studie (3) heißt es:


“More broadly, the multiple predictors of violence in people with schizophrenia are not well understood, and it is unknown whether antipsychotic medication can reduce violent behaviour in general, or only when such behaviour is associated directly with psychosis.”

Wir wissen aber, dass gewalttätiges Verhalten bei Psychotikern häufig nicht direkt mit der “Psychose”, sondern vielmehr mit dem Missbrauch von Drogen und Alkohol zusammenhängt. Und selbst in jenen Fällen, bei denen die Neigung zu Gewalttaten direkt mit dem “psychotischen” Erleben assoziiert ist, wäre die Gewalt vermindernde Wirkung der Neuroleptika ebenso zweifelhaft wie deren antipsychotische Wirkung, zumindest langfristig.

In einem Artikel, der in der Psychiatric Times erschien, heißt es:


“Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality (4).”

Selbst bei Clozapin, der Substanz mit der angeblich besten suizidpräventiven Wirkung, sei ein abschließendes Urteil aufgrund methodischer Schwächen der einschlägigen Studien nicht möglich.

Zusammengefasst: Im Licht der empirischen Forschung können weder die antipsychotische, noch die antiaggressive bzw. antisuizidale Wirkung der Neuroleptika als gesichert betrachtet werden. Sicher aber sind die gesundheitlichen Schäden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit durch diese Substanzen hervorgerufen werden. Die bisherigen Langzeitstudien sprechen dafür, dass die durch Neuroleptika verursachten Schäden ihre Vorteile bei weitem überwiegen.


Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality.5,6 – See more at: http://www.psychiatrictimes.com/articles/can-atypical-antipsychotics-reduce-suicide-risk-patients-schizophrenia#sthash.hU7MsbZx.dpuf

Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality.5,6 – See more at: http://www.psychiatrictimes.com/articles/can-atypical-antipsychotics-reduce-suicide-risk-patients-schizophrenia#sthash.hU7MsbZx.dpuf

Anmerkungen

(1) Whitaker, R. (2014). The Fat Lady Has Sung. Mad in America, 30. 04.

(2) Breggin, P. R. (2006). Intoxication Anosognosia: The Spellbinding Effect of Psychiatric Drugs, Ethical Human Psychology and Psychiatry, 8, 201-15

(3) Swanson, J. W. et al. (2008). Comparison of antipsychotic medication effects on reducing violence in people with schizophrenia. The British Journal of Psychiatry, 193, 37–43

(4) Aguilar, E. J. (2008). Can Atypical Antipsychotics Reduce Suicide Risk in Patients With Schizophrenia? Psychiatric Times, April 15

Der Rekord war 180 Tage Fixierung in der Vitos Klinik Dr. Müller Isberner

Mein Sohn war in der Vitos Klinik  – Psychiatrie Gießen 180 Tage ohne Pause fixiert.Hier zu gibt  es schriftliche Beweise. Danach wurde er in der Psychiatrie Riedstadt auch  ein halbes Jahr fixiert ,nur weil er  so verzweifelt war und  nicht gegessen  hat. Er  wurde über eine Sonde ernährt. Grund für Fixierung war, dass er vermutlich die Sonde entfernt hätte, wenn er  nicht fixiert gewesen wäre. Ich als Mutter konnte mich nicht um ihm kümmern, ich wurde auch als Mutter und Betreuerin nicht informiert über seinen Zustand, die einzige Person die mir Auskunft über meinen Sohn gegeben hatte war Frau Cardenas vom Petitionsausschuss.

Sie konnte meinen Sohn besuchen und hinter Gittern sich aufhalten und mit meinem Sohn sprechen. Ich als Betreuerin konnte das nicht. Ich setzte mich für meinen Sohn ein und das gefällt Herrr Dr. Müller Isberner gar nicht falls sich Betreuer, Angehörige und Patientenfürsprecher für die Untergebrachten einsetzen,  dann werden diese durch Lügen des Pflegpersonals und deren Ärzte und Therapeuten mit Hausverboten bestraft das ist die gängige Praxis in diesser Vitos Klinik. Der Insasse wird dann noch mehr schikaniert und erpresst so wie mein Sohn Klaudiusz. Pfarrer Brandbeck setzte sich für meinen Sohn ein und klaudisuzs bekam Kontaktsperre und wurde von Gießen nach Ridstadt verkarrt und noch mehr gequält.

Obwohl die Klinikleitung Dr. Müller Isberner und deren Ärzte  wussten, dass mein Sohn falsch behandelt und falsch dagnostiziert worden ist, hat die Klinikleitung 8 Jahre keine Entscheidung getroffen und meinen Sohn weiterhin in der Forensik festgehalten und alles versucht um ihn weiterhin wegzusperren. Man hat alles, alles unternommen um der Klinikleitung und deren sogenannte Ärzte ihre Falschdiagnosen und Falschgutachten zu vertuschen. Es war ihnen jedes Mittel Recht.

Hier zum Beispiel:



Gestern habe ich zum Beispiel von meinem Sohn erfahren, mein Sohn war während seinem Aufenthalt in Riedstadt so  gequält worden von Pflegern, er wurde zusammengeschlagen von 5 Pflegern, dass die Rippen gebrochen sind. Man hat ihn überwältigt von hinten ist zu 5 auf ihn gesprungen und hat ihn mit brachialer Gewalt zwangsmedikamenteirt. Misshandlungen sind in in der Vitos Klinik Alltag hier zu lesen: http://igelin.blog.de/2013/02/25/lebens-leidens-geschichten-insassen-vitos-psychiatrien-haina-giessen-riedstadt-nahmen-wurden-veroeffentlichen-familien-angst-v-erpressung-15567413/

Tagtägliche Schläge Misshandlungen das er so verzweifelt  war und sich das Leben nehmen  wollte man hat ihn eingesperrt geschlagen zwangsmdikamentiert,  dass er  nicht mehr leben wollte und hatte Shampoo getrunken um sich das leben zu nehmen.Er wolte lieber sterben als weiterhin gefoltert und erpresst zu werden.

Er wurde dann gerettet weil mehreren Freunde vom mir in der Vitos klinik Riedstadt angerufen haben und nach ihm gefragt haben und zwar Tag und Nacht. Die Forensik konnte sich dann nicht leisten, seinen  Tod zu riskieren.

Sonst wäre das gleiche geschehen wie  mit  dem  Sohn von Rosel Zierd deren Sohn  Holger Zierd in der Foresnik umgebracht worden ist  Hier zu lesen http://igelin.blog.de/2013/12/19/tod-holger-zierd-17438179/ (Igelin.Blog.de) Er wurde umgebracht.

Über diese Vorfall  das mein Sohn Shampoo getrunken hatte, hat die Vitos Klinik  Riedstadt erst im Prognosegutachten berichtet:
(Vorher bin ich nicht informiert worden)

Vitos  Klinik  Dr. Rüdiger Müller Isberener quält die Gefangenen noch mehr, falls die Anghörigen um Ihren Sohn, Vater, Ehemann kämpfen, dann wird dafür gsorgt,  dass die Angehörigen abgeschoben werden, indem man den Insassen manipuliert oder den Angehörigen von Seiten der klinik etwas unterschiebt um Ihnen Hausverbot zu erteilen. Man behauptet der Insasse hat ein Krise oder er weill Sie nicht sehen obwohl das verlogen ist.
Dies Klinik und deren Ärzte Psychologen und Pfleger versündigen sich an armen Menshen die wegen Bagatellen untergebracht sind und die wahren Gründe werden nicht untersucht sondern alles verdreht inszeniert um eine Gefährlichkeit zu konstruieren. Das macht Herr Dr. Müller Isberner  seit 30 Jahren so. Herr Dr. Müller Isberner ist seit 30 Jahren Direktor, wo hat er studiert? Wo war er Assisentsarzt?


Zitat: in der Patientenakten sind immer die gleichen Einwände um die Menschen jahrelang festzuhalten: Zitat Akte Falls Patient entlassen wird wird dieser wird Rückfällig und er wird wieder eine Psychose bekomme, weile er seine Medikametne nicht nimmt.

Diese Medikament zerstören die Menschen.

Warum Forensik Gießen Haina Riedstadt vertauschen oder ändern die Medikation vor der Anhörung? Um den Patienten noch weitere Jahr hier zu behalten das ist die Masche in dieser Anstalt genannt Klinik.

Ein weiteres verwendetes Zitat dieser Klinik :
Es werden in Gießen, Haina, Riedstadt jeden Tag Gesetze gebrochen, deshalb ist es lächerlich was Herr Dr. Müller Isberner über die Rechte der Pateinten in der FAZ berichtet. In der Vitosklinik haben die Pateinten keine  Rechte, denn wer sich an die Pressen an das Gericht mit wahrheitsgetreuen begründete Beschwerden wendet , derjenige wird wegen anderen vorgeschobenen Gründen dermaßen bestraft und in den Bunker gesperrt, Zwangsmedikamentiert, und sogarrzurückgestuft bis auf Stufe null
Angehörige sind Im sozialen Umfeld und der Wohnsituation des Beschuldigten gebe es sogar eine Vielzahl symptomverstärkender Merkmale,
Oder ein Rückfall ist nicht auszuschließen, es sind erneute Straftaten zu erwarten, so geht das jahrelang. Pschologen sind angehalten dieses zu untersützen und zu begründen man lügt und betrügt.

Gesetze braucht  diese Klinik von Müller Isbeerner nicht, er hat seine eigenen Gesetze und sein Netzwerk deckt seine Lügen und Intrigen und wer nicht mitmacht wird weggemobbt.
 Dr. Müller Isberner hält keine Gesetze ein!

Patinetenakten durfte nicht eimal Patientenfürsprecher einseheen. Dieser Patientfürsprecher ist deshalb zurückgetreten hier zu lesen: http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Uebersicht/Artikel,-Patientenfuersprecher-hoert-frustriert-auf-_arid,296480_regid,1_puid,1_pageid,9.html

Meine Patientenakte habe ich bis heute noch nicht bekommen, die Klinik wehrt sich dagegen. Diese Klinik hat eine Menge zu verbergen.



Dienstag, 5. August 2014

Presseinfo vom 22.07.2014

Klettern gegen Zwangspsychiatrie
Demonstrierende in Gießener Innenstadt fordern ein Ende der Folter

Drei Schwätzer, zwei Kletterinnen, eine Musikanlage – in diese Kulisse
gelangte, wer heute Nachmittag den Seltersweg in der Gießener Innenstadt
passierte. Mit einem Spruchband, das sie hoch oben zwischen zwei Bäumen
aufhängten, sowie mit Flugblättern und frecher Musik machten ein paar
Demonstrierende aufmerksam auf Menschenrechtsverletzungen in Psychiatrien.
Während drumherum viele Leute interessiert auf das Geschehen in den Bäumen
schauten, brachte Amal am Mikrophon folgende Kritik zum Ausdruck: „Hinter
den Mauern und Zäunen werden Menschen stunden- bis tage- oder sogar
wochenlang gefesselt, gegen ihren Willen mit Chemikalien behandelt und
ständig mit Strafen belegt.“ Andere Demonstrierende verteilten
Flugblätter, die unter anderem darüber aufklärten, dass selbst der Leiter
der Vitos-Psychiatrien, Dr. Rüdiger Müller-Isberner, zugibt, dass viele
Methoden in seinen Einrichtungen illegal sind. Auf den Spruchbändern hieß
es deshalb: „Tatort Psychiatrie: tägliche Gewalt gegen Patienten“ sowie
„Gegen Fesseln, Foltern, Zwangsbehandlungen & -medikamentieren“.

Aktive gegen die Vitos-Klinik
Kontakt über: 01578/9165043
Meine lieben Freunde, Bekannten und wer auch immer in meinem Adressbuch gelandet ist!
Warum ich mich nach langer Zeit wieder einmal melde?
- Es soll über die eigentliche Funktion der Zwangspsychiatrie aufgeklärt werden:
- Beispiele ihres monströsen Treibens gibt es zu Hauf. Hier eine Auswahl:
- Die Adresse der einzig von mir autorisierten Homepage lautet:
Herzlich, cordialement, sincerely, srdacno
Edmund Schönenberger
 
Abmelden: Mail an edmund@open.telekom.rs mit UNSUBSCRIBE oder Löschen im Betreff
 
 

Mittwoch, 23. Juli 2014

Man verteidigt mit Zähnen und Klauen die Patienten der Vitos Klinik Haina Gießen der Forensik.

Mir sind jetzt inzwischen noch andere fälle bekannt, im August 2013 hätte ein hochbegabter junger Mann seine Anhörung gehabt, diese Anhörung vrbrachte er im Bunker.

Die Klinik hat ein Spezial Rezept nämlich Medikamente vor der Anhörung verändern, das hat man mir dem jungen Mann gemacht. Man verändert die Medikamente, gibt mehr oder läßt sie Mdikamente weg. DiePfleger vertauschen gerne die Medikamente. Das ist Absicht!!

Es passiert folgendes, wenn Medikamente zu schnell absetzt bekommt jeder eine Psychose! Das gleiche gilt auch eine Medikament einfach zu verändern oder zu vertauschen. Das ist gewollt so, und so hat man es mit meinem Sohn gemacht. Folgendes:

Das Gutachten wurde also während des Aufenthaltes in Gießen gemacht. Seit dem die Termine von den Besuchen von Herrn Prof. Müller aus Göttingen bekannt waren, wurden ständig die Medikamente gewechselt oder von Tag zu Tag abgesetzt oder zusätzlich gegeben, obwohl das alles für seine Krankheit (Schädel Hirn Trauma) schädlich ist. Er wurde ständig eingesperrt, und die Besuche von mir und meinem Mann wurden uns verweigert, auch Termine für seine Depotspritzen vor der Anhörung wurden verzögert. Dieses Verschleppen von der Medikamenten-Gaben - wenn jemand abhängig ist - war auch der Grund für seine Aufregung bei der Anhörung. Das alles um zu beweisen wie gefährlich und therapieunfähig mein Sohn ist( Wie kan man jemanden therapieren mit Medikamenten die schädlich und nicht geeignet für seine Krankheit sind?? - dass, das unmöglich ist kann selbst ein kind verstehen , warum versteht dass ein Richter nicht?)
Wir haben das Amtsgericht über das Vorgehen der Forensischen Psychiatrie Gießen informiert und auch Prof. Müller aus Göttingen in seinem Gutachten hatte das bestätigt – leider für Landgericht wurde das uninteressant.
Während der Anhörung in 2011 haben Sie versprochen, dass mein Sohn als kein psychisch Kranker sondern als Schädel Hirn Trauma Patient würde aus dem Maßregelvollzug entlassen und versetzt zu eine entsprechendes Rehabilitationszentrum.
Ihr Versprechen haben Sie auch nicht gehalten obwohl Sie, genau wie wir wissen, dass mein Sohn 16 Jahre lang unter falscher Diagnose behandelt wurde - erst in der Psychiatrie Gießen und dann in der Forensischen Psychiatrie auch Gießen, und dass er giftige Medikamente für SHT Patienten verabreicht bekam. So wurde mein Sohn von Dr. Müller -Isbeerner zerstört!

Anhörungen beim Landgericht Marburg Richter Wolf, ist Herr Dr. Müller Isbernern ein guter Bekannter?

Ganz Im Sinne der Forensik VITOS - KLINIKEN IN HESSEN?

Wer hat Erfahrungen mit Richter Wolf? Bei unserem Sohn Klaudiusz hat Richter Wolf zu mir gesagt "ihr Sohn kommt in eine Einrichtung für Schädelhirntrauma."Richter Wolf sagte klaudiusz komme nach Göttingen zu Professor Müller . Prof. Müller sollte für Klaudiusz unabhängige gutachten machen"

Habe schriftliches Urteil von Richter Wolf, dass Klaudiusz zu PROFESSOR Müller nach Göttingen verlegt werden soll!!!
Stelle dieses Urteil noch in meinen Blog!

Die Forensik Haina Klinikleiter Dr. Müller Isberner weigerte sich das Klaudiusz nach Göttingen zu Professor Müller kommt.

Es scheint das Herr Dr.Müller - Isberner machen kann was er will. Hat Dr.Müller Isberner die Justiz im Griff!
Kann Dr. Müller - Isberner sich alles erlauben! Ist Dr. Rüdiger Müller Isberner das Gesetz!
Was stimmt hier nicht.

Richter Wolf Geschrieben hat Klaudiusz soll in die Forensik Etville. Obwohl bei Gericht besprochen wurde er soll kommen in eine Klinik für Schädel-Hirn Trauma-Patienten!
Forensik Gießen hat dann entschieden, dass mein Sohn in die schlimmste Forensik kommt, nach Riedstadt.
Gehört ebenfalls zum Landeswohlfahrtsverband Vitos Klinik
Ich habe dann Richter Wolf folgenden Brief geschrieben, hier zu lesen:http://psychiatrielager.blogspot.de/2014_01_01_archive.html

Dann bekam ich einen Brief von Landgericht Marburg:
"jetzt ist das Landgericht Darmstadt zuständig"
Herr Richter Wolf ist nicht mehr zuständig.

Haben Sie kein Schlechtes Gewissen Herr Richte Wolf?
Ich wusste wo Klauidiusz ist monatelang nicht. Die Forensik gießen Dr. Eusterschulte gab mir keine Auskunft. Es gibt noch andere Fälle in denen die Klinik lügt.

Vor allem Familienmitglieder die der Klinik widersprechen werden entfernt und denen werden ebenfalls Lügen untergeschoben. Sprechen Sie mit diesen sogenannten Ärzten niemals ohne Zeugen. sie könnten das Gespräch aufzeichnen, allerdings ist die Klinik mit Aufzeichnungen nicht einverstanden, denn dann kommen deren Lügen heraus. Aufzeichnungen in der Klinik wäre sehr sinnvoll, dann kann man genau sehen ob ein Pfleger angegriffen wird oder ob es nicht eher so ist das Pfleger Patienten regelmäßig

Schlagen anschreien demütigen, und lügen behaupten über die Patienten.

Im übrigen sind Die Gutachten des Dr. Rüdiger Müller-Isberner so fehlerhaft, genauso wie sein dilettantisches Buch! Siehe hier den Beitrag von Jörg Bergstedt





http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/Wieman.html


Dieser Beitrag wendet sich an Menschen,  die sich aus der Psychopharmakai-Abhängigkeit lösen wollen. Dieser Wunsch  kann Folge der am eigenen Körper und  Geist erlebten “Neben”-Wirkungen sein; er  kann aber auch aus der Lektüre kritischer  Literatur resultieren, wie z.B. den Büchern  von Peter Lehmann: (Der chemische  Knebel. Warum Psychiater Neuroleptika  verabreichen, 1993); (Schöne neue  Psychiatrie. Band 1: Wie Chemie und  Strom auf Geist und Psyche wirken, 1996;  Band 2: Wie Psychopharmaka den Körper  verändern, 1996); Joseph Zehentbauer:  (Chemie für die Seele, 1997) oder Peter Breggin (Giftige Psychiatrie, Band 1 und 2, 1997). Mittlerweile erschien 2002 die 2. Auflage des von  Peter Lehmann herausgegebenen Buchs    Psychopharmaka absetzen. (Erfolgreiches  Absetzen von Neuroleptika, Anti-depressiva, Lithium, Carbamazepin  und Tranquilizern, 1998).



   Diesem Artikel liegen sowohl eigene  Erfahrungen wie auch Erfahrungen anderer  Menschen zugrunde, sowie die 1986 in der  Zeitschrift “Türspalt” erschienene  Übersetzung aus “Dr. Caligari’s  Psychiatric  Drugs”.





l     Absetzen  allein  genügt



       oft  nicht



   Psychopharmaka werden wie andere  Drogen (Von Alkohol bis zu Kokain und  Heroin) hauptsächlich zur Betäubung des  Leidens an persönlichen und/oder  sozialen  Problemen eingesetzt. Diese Probleme  stellen sich während oder nach dem  Absetzen dem betroffenen Menschen  häufig wieder massiv in den Blick. Wer an  unbefriedigenden oder sogar fürchterlichen  Verhältnissen leidet, sollte sich über das  eigene “Ausrasten” nicht wundern. Es gibt  keine Psychosen, es gibt nur die  individuelle Verrücktheit, mit der  Menschen auf ihre aktuelle Umwelt,  schreckliche Erlebnisse der Vergangenheit  oder auch den eigenen Umgang mit sich  selbst (z.B. selbstabwertende Gedanken)  reagieren. Es kann also ratsam sein, vor  dem Absetzen eine Änderung der  Lebensumstände (Wohnen, Arbeit, soziale  Kontakte) oder des Umgangs mit sich  selbst durchzuführen .





l     Plötzliches   Absetzen



  kann   gefährlich   sein



   Viele Menschen nehmen die erste sich  bietende Gelegenheit, um die Einnahme  der “Medikamente” zu beenden. Dies ist  angesichts der verheerenden “Neben”-Wirkungen verständlich, trotzdem aber  meistens nicht der beste Weg.  Typischerweise fördern manche Psychiater/innen diese riskante Form des Absetzens  noch, indem sie auf an den  “Medikamenten” geäußerte Kritik mit  einem saloppen “dann lassen Sie sie doch  einfach weg” antworten. 



   Bei Tranquilizern (z.B. Valium, Librium,  Adumbran, Lexotanil, Tavor) sowie  Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Sedativa,  Barbiturate, Hypnotica) kann es bei  plötzlichem Absetzen sogar zu  lebensgefährlichen Krampfanfällen  kommen. Dies ist bei Lithium, Anti-depressiva oder Neuroleptika nicht der Fall,  doch auch hier empfehle ich unbedingt  einen stufenweisen Entzug. Wer jahrelang  Psychopharmaka geschluckt hat, sollte  durchaus einige Monate Zeit investieren.  Schließlich hat er/sie der Psychiatrie Jahre  eingeräumt, ohne dass eine Problemlösung  erfolgte. Warum also von einem anderen  Weg Wunder verlangen?

Montag, 14. Juli 2014

Dr. Rüdiger Müller Isberner und das falsche Gutachten über Klaudiusz Palm

Warum bekomme ich meine Patientenakte von der Vitos Klinik Forensik Haina, Gießen,Riedstadt nicht!

Müssen diese Ärzte erst die Akte fälschen und  manipulieren. Warum wehrt man sich mit Händen und Füßen die Patientenakte, die einem zusteht heraus zu geben?

Diese Klinik Haina Vitos Konzern verliert immer mehr seine Glaubwürdigkeit. In einem Schreiben im Internet steht im Falle Dennis Stephan es gibt hier keine Frau Dr. Mielke.

Doch diese Frau Dr. Mielke gibt es Sie war auf der Station 2.3 zur Zeit pendelt diese. Diese Klinik ist doch unseriös. Diese haben nur eine Ziel Patienten solagen wie möglich festzuhalten und diese Pfleger und sogenanten Ärzte scheuen vor nichts zurück! Die dröhnen Menschen mit Gift bis zum Anschlag zu, setzen Neuroleptika ab oder ändern diese gerne vor einer Anhörung um die Patienten als Psychophaten dem Gericht vorzuführen. Bei meinem Sohn Klaudiusz hat man Medikamente geändert weggelssen, zu viel von anderen Medikamenten gegeben und so geht das dort Jahr ein Jahr aus.

Hier noch weitere  Fälle die man in dieser sogenannten Klinik kaputt macht!

Martin W. (Vitos Haina)–, als 18 jähriger Junge ist er in der Disco an Drogen geraten. Die Folgen waren – Halluzination, Ängste, Rückziehern von der Gemeinschaft. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er als psychisch Kranker zur Psychiatrie Gießen zur Behandlung geschickt. Dort mit Neuroleptika behandelt aber sein Zustand hatte sich nicht verbessert. Nach 3 Monaten entlassen nach Hause. Nach kurzer Zeit hat er die Medikamente nicht mehr genommen und kam wieder in die Psychiatrie Gießen der behandelnde Psychologe war Herr Mehles. Dieses mal bekam er die Medikamente ( Zyprexa, Haldol, Risperdal usw.) weiter erhöht . So ist das 7 Jahre gelaufen. Ständig behandelt in der Psychiatrie Gießen, die Aufnahme in die Psychiatrie wurden immer mehr und die Aufenthalte zu Hause immer kürzer. Während dem Entzug von Medikamenten, die er nicht nehmen wollte, wurde er aggressiv hatte wieder Halluzinationen und folgende Taten begonnen:
Einmal hatte er an Autos die auf dem Parkplatz gestanden haben Lack verkratzt , ein anderes Mal hat er eine junge Frau, die ihn ausgelacht hatte, angegriffen als letztes ein paar Bier geklaut.
Sein Betreuer stellte Antrag bei der Staatsanwaltschaft Gießen ihn in die geschlossene Anstalt zubringen. Martin wurde in die Forensische Psychiatrie Haina eingesperrt. Nach einem Jahr war die gerichtliche Entscheidung und das Landgericht Gießen hatte entschieden – Forensische Psychiatrie


Sohn v Frau O. sitzt schon seit über 20 Jahre in der Psychiatrie erst Haina dann Hanau und nun Riedstadt. Der Grund ein nicht nachgeprüftes und genau untersuchtes sexuelles Verbrechen. Die Mutter sagte, dass Ihr Sohn nie mit einer Frau Verkehr hatte. Er kam als 20 Jähriger schon in die Psychiatrie. Er nimmt keine Medikamente. Die Mutter hat den Kampf gegen die Psychiatrie nach 10 Jahren aufgegeben.

Herr R.ist nicht zum Gerichtliche Anhörung gekommen, hatte nur ein ärztliches Attest, und nicht von einem Amtsarzt, und wurde dann aus diesem Grund mit Polizei vorgeführt zu seinem Gerichtstermin.
Danach Haft ca 1 Woche hier wurde ein Gutachten gemacht, und nun sitzt er in Giessen Außenstelle Haina . Jegliche Kontakte mit Außenwelt wurden abgebrochen.  Herr R ist immer noch drin und zwar hat er anderen Patienten Rechtsberatung erteilt und deshalb ist er gestraft worden und kam in Hochsicherheitsbau nach Gießen und er wird scikaniert bis zu heutigen Tag er hat eine Stunde Hfogang.
Das führt zu Hospitalismus
Sind das Ärzte oder machen diese die Menschen nicht eher kaputt

Hier zu lesen was die Klinik für lügen verbreitet es gäbe keine Frau Dr. Miehlke. Richtig ist eventuell eine Frau Dr. Miehlke gibt es nicht, eine Frau Miehlke schon.

gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf
gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf
 

Donnerstag, 10. Juli 2014

Vitos Klinik Gießen Haina Riedstadt haben meinen Sohn schwerst gesundheitlich geschädigt!

ER hat überlebt, andere sind dort verstorben. Wer hat den Totenschein ausgestellt diese Psychiater selbst? Die Namen werde ich noch nennen.
Durch das Internet kann man die Öffentlichkeit aufklären über die Machenschaften des §63 Stgb, und die Lügen von den Psychiatern in der Forensik Haina, Gießen, Riedstadt!

Alle Ärzte handeln dort nicht nach dem
Hippokratischen Eid sondern nach dem Wunsch der Klinikleitung Dr.Müller - Isberner und das bedeutet
die Forensik Haina, Gießen,Riedstadt halten Patienten solange wie möglich fest.
Sie vereidigen die Patienten mit Zähnen und Klauen das wissen selbst die Rechtsanwälte aus Hessen.
Die unzumutbaren Zustände sind denen bekannt.

Falls Sie liebe Angehörigen mit dieser Klinik kämpfen gegen Unehrlichkeit, haben Sie kein Chance. Diese Klinik und sogenannten Ärzte halten zusammen, diese lügen und versuchen sich gegenseitig zu decken.

Familienmitglieder und Menschen die zum Wohle der Insassen handeln, werden mit Vorwand von Lügen und falsche Behauptungen mit Hausverbot bestraft. Es wird in dieser sogenannten Klinik des Dr. Müller-Isberner gelogen und falsche Behauptungen gemacht


Mir z.B unterstellte man sexuelle Belästigung (sieh in meinem Blog Schreiben der VitosKlinik).
Pfleger sind Aufseher und machen Menschen kaputt, falls die Menschen noch einigermaßen Gesund ankommen, dort werden sie gesundheitlich und seelisch vollkommen zerstört.

Patienten die sich beim Gericht beschweren werden schwerst bestraft mit Rückstufungen und einsperren im Bunker. Und zwar nur weil diese Anliegen und Beschwerden verfassten, die der Wahrheit entsprachen. Dieses Verhalten wir in den sogenannte Prognosegutachten schwer verübelt, obwohl zahlreiche dieser Beschwerden berechtigt und erfolgreich waren.
Patienten werden dort erpresst, falls diese sich an die Presse wenden sollten. Die Insassen werden immer als Lügner bezeichnet, obwohl sie die Wahrheit sprechen. Man erfindet Gründe, man behauptet Patienten schlagen Pfleger oder Patienten bedrohen Pfleger auch wenn das nicht stimmt.


Anderer Patiente hat sich beim Gericht ebenfalls beschwert, als die Klinik davon erfuhr wurde dieser zwangsmedikamentiert bis er nicht mehr gehen konnte und kam in den Bunker. Der ist heute noch in der Forensik drin und ein kaputter gebrochener Mensch.

Ich frage Sie sind das Ärzte verehrte Richter und Staatsanwälte?

I
Deshalb frage ich die Herren Richter und die sogenannten Ärzte:
So wie einst Kinder und Enkel ihre Eltern und Großeltern nach ihrer Nazi-Vergangenheit gefragt habe, so setze ich darauf, dass irgendwann mal Kinder von Richtern und Gutachtern, sogenannten Ärzten wie der Dr. Müller Isberner und Frau Dr. Eusterschulte und Frau Dr. Redemann Fibi, Dr. Gonzales und andere Ärzte und Pfleger sowie die Krankenschwester Frau Kristina May nachfragen werden, warum sie sich so und nicht anders verhalten haben! Warum man lügt den Patienten alles unterschiebt in dem man behauptet man wäre auf einen Pfleger los oder man habe gedroht, obwohl das nachweislich nicht stimmt. Man erpresst und droht Angehörigen und lügt. Hausverbote bekommt derjenige erteilt der sich für die Insassen Wahrheitsgemäß einsetzt! Betreuer sind erwünscht welche das Interesse der Klinik wahrnimmt nicht des Insassen.


Entschuldigen Sie das ich diese Menschen Insassen nenne, denn mit Patienten geht man so nicht um.

Das OLG Frankfurt hat in diesem Zusammenhang mit Urteil vom 23. Dezember 2008 festgestellt, dass der Schweregrad von Dyskinesien in gewissem Umfang mit der Neuroleptika Überdosierung korreliert (AZ. 8 U 146/06) Eine Haftung kommt daher selbst dann in Betracht, wenn auch bei richtiger Dosierung schwächere Dyskinesien als typische Nebenwirkung aufgetreten wären. Selbstverständlich haftet der Psychiater auch, wenn er für das jeweilige Erkrankungsbild medizinisch nicht indizierte Medikation verordnet. Eine zunächst indizierte Verordnung kann bei Versäumnissen in der Verlaufsbeobachtung schnell zum Behandlungsfehler werden.

Die

Nebenwirkungen

von Neuroleptika

Neuroleptika schädigen den weit

verzweigten und komplexen Teil

des Zentralnervensystems, der die

Motorik des Körpers steuert, was zu

Muskelstarre, Krämpfen und verschiedenen

unwillkürlichen Bewegungen führt. 3

Bei der tardiven Dyskinesie handelt

es sich um eine Spätfolge der

Behandlung mit Neuroleptika und

anderen Psychopharmaka. Zumeist

sind es Bewegungsstörungen im

Gesichtsbereich (Zuckungen, Schmatzund

Kaubewegungen) oder unwillkürliche

Bewegungsabläufe der Gliedmaßen. Die

tardive Dyskinesie ist nach langfristiger

Einnahme von Psychopharmaka häufig

irreversibel. Sie tritt bei 5 % aller Patienten

innerhalb eines Jahres der Behandlung mit

Neuroleptika auf.^

Das maligne neuroleptische Syndrom

ist eine weitere schwerwiegende

Nebenwirkung von Neuroleptika.

Dabei handelt es sich um

eine potenziell tödliche

toxische Reaktion, die von

den typischen und den

atypischen Neuroleptika

hervorgerufen werden kann.

Die Betroffenen leiden

unter Fieber, Verwirrtheit,

Erregungszuständen und

extremer Muskelsteife.

Sie haben einen

unregelmäßigen

Puls oder Blutdruck,

Herzrasen, exzessive

Schweißausbrüche und

Herzrhythmusstörungen.

Schätzungsweise 100 000

Amerikaner sind bereits

daran gestorben.


Freitag, 13. Juni 2014


 Strafanzeige gegen Klinikleiter Dr. Müller Isberner wegen 
Verbrechen gegen die Menschlichkeit § 7 Abs. 1 Nr. 5 VStGB





Mgr. Ing. Bogna Sobierajska-Ruth
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold

Langenselbold, 3. Juni 2014


Staatsanwaltschaft
Marburger Str. 2

35390 Gießen



AZ Staatsanwaltschaft : AZ208Js12803/12
folgendem

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung

Verbrechen gegen die Menschlichkeit § 7 Abs. 1 Nr. 5 VStGB

Verstoß gegen Artikel 2 Abs. 2 der Grundrechte


Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Folter, Erniedrigung und unmenschlichen Behandlung. Art. 104 Abs. 1 Satz 2 des Grundgesetzes lautet: „Festgehaltene Personen dürfen weder seelisch noch körperlich misshandelt werden.“ Ebenso regelt Art. 3 EMRK: „Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden“.

Mehrtägige Wiederholungen von Fixierungen inklusive der Zwangsmedikation, der Vernachlässigung der Hygienemaßnahmen, der teilweise zynischen Cardexeinträge, der fehlenden Sitzwache, der Unvollständigkeit der Unterlagen etc. in pflichtgemäßer Erfüllung Ihrer amtlichen Position.

Zwangsmedikation der Vitos Klinik Gießen erfolgten weiterhin, obwohl mehrere Gutachter diese Behandlung als schädigend und kontraproduktiv ansahen und dringend von einer derartigen Medikation abrieten..

Weiterhin üble Nachrede gegen meine Person als Mutter. Beleidigungen und Unterstellungen falscher Tatsachen.

Weitere ausführliche Beweise und Begründungen folgen.

Ich werde mich ebenfalls an die Presse und die Sachlage im Internet veröffentlichen.

Mit freundliche Grüßen
B.R. und K.P.



Dienstag, 27. Mai 2014

Gesundheitlichen Aspekte der Vitosklinik
Mein Sohn  KLAUDIUSZ ist  durch  diese herrvorragenden  Ärzte ein Pflegefall! Ich wollte mit Herr DR. MÜLLER-ISBERNER SPRECHEN SOWIE MIT DR.EUSTERSCHULTE UND ICH BEKAM ZUR ANTWORT

"WIR HABEN SOVIELE PATIENTEN; WIR HABEN KEINE ZEIT FÜR EIN PERSÖNLICHES GESPRÄCH

Patienten steht keine therapie in der Forensik zu.

Siehe mein Schreiben von der Vitos klinik

Laut Klinik Forensik Haina, Gießen hat selbst bestätigt das mein Sohn nicht psychisch krank ist, sondern ein Schädel-Hirn -Trauma. Trotzdem hat man ihn weiterhin zumedikamentiert und es verhindert ihm eine entsprechende Therapie zu kommen zu lassen. Für Schädel-Hirn-Trauma Patienten ist es kontrainduziert Neuroleptika zu verordnen

Ganz im Gegentzeil mant hat ihn nach Riedstadt deponiert und ihn fixiert, ( das heiße eingesperrt und Metallfesseln angelegt) Das war die Therapie der Vitos-Klinik.
Ich warne die Menschen  die dort in Behandlung sind. Die Behandlung besteht in der Vitos Klinik Haina , Gießen und Riedstadt aus einsperren und Schikanen und Zwangsmedikamentierung. Man verwahrt die Menschen und sperrt sie in ein Zimmer ein.
Falls man als Angehöriger Kritik an dieser Klinik des Herr Dr. Müller Isberner äußert diese bekommen aus irgend einem verlogenen Grund von Seiten der Klinik Hausverbot! Mir als Mutter hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt sexuelle Belästigung zu unterstellen. Das sind die Zustände und Machenschaften dieser Klinik!

Betreuer setzt man gerne ein um die Menschen zwangsmedikamentieren zu können. Betreuer bitte die im Interesse der Forensik handeln. Herr Dr. Müller Isberner häte es so lange Jahre Menschen wegsperreen zumedikamentieren und am besten dann in betreutes Wohnen des Landeswohlfahrtsverbandes.

Der Steuerzahler bezalt für diese Verwahrung pro Patient 120 000 Euro im Jahr und der Bunker bringt noch mehr Geld diesem Profitcenter. Deshalb muss der Bunker immer gut besetzt sein dafür muss das Peersonal sorgen.